Taverne | Eisvogel

Einst war Nowigrad ein Teil Redanien, lange Zeit konnte die größte Stadt der Welt und zweifelsohne auch die reichste den Status einer freien Handelsstadt halten, nach den letzten Kriegen aber ist sie wieder mehr oder weniger inoffiziellen zur Hauptstadt der freien Nordländer, vor allem Redaniens geworden seit Dijkstra als Regent von hier aus die Fäden zieht.
Als Heimat des Kults des Ewigen Feuers hat in der Stadt allerdings auch das Wort des Hierarchen Gewicht.
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Vyacheslav Sokolov
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<von hier>

Slava hatte Cyron zu einem Schneider gebracht, der hatte Maß genommen und würde etwas anfertigen, so genau hatte er nicht aufgepasst. Er war in Gedanken überall anders. Amir... die Zone, Viktor. Und einen Großteil seiner Gedanken belegte noch immer der Ritter. Aber mehr und mehr Platz beanspruchte die Erkenntnis, dass er Teil eines Prozesses war, der damals seine Welt erfasste gehabt hatte und nun mehr und mehr auf diese Übergriff. Wieder. Aber zunächst hatte er seine Ankunft für ein einmaliges Ereignis gehalten und je mehr er nun Reisende fand umso mehr wurde ihm die Tragweite bewusst.
Und dann die Hexe. Auch darüber wollte er noch einmal mit dem Hexer reden. Und zuletzt die Nilfgarder. Es gab also zu tun...
Und dann war Cyron fertig, sie orderten bei den verschiedensten Lebensmittelhändlern die Zutaten, Cyron suchte aus, Slava bezahlte, geliefert würde es später werden.
Und so erreichten sie am Vormittag schließlich den Eisvogel.
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Cyron
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Auf dem Weg zupfte der Elf immer wieder an der Hose herum. Enge Kleidung war er nicht wirklich gewohnt. Der Elf hatte sich das hellste gegriffen, was er finden konnte. Eine mittelgrüne Lederhose in einem für seinen Gastgeber engen Schnitt. Für das hagere Langohr nicht ganz so eng, jedoch noch immer ungewohnt. Darüber ein einfaches Hemd, auch hier etwas zu weit, dafür kürzer als gewünscht. Dass die Hose zu kurz geraten war kaschierten die hellen Stiefel beinahe perfekt.
Trotzdem wünschte der Heiler sich die übliche Robe.
Auf der Hälfte des Weges jedoch hatte er sich daran gewöhnt. Vielleicht war Leder doch nicht so eine schlechte Sache.

Egal was sich in ihm abspielte, er lächelte. Und mit eben diesem Lächeln betrat er auch hinter Slava den Eisvogel.
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Vyacheslav Sokolov
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Als Slava den Gastraum betrat war dieser nur mäßig voll, dennoch war niemand anwesend, den er kannte - also auch kein Viktor.
Slava nahm sich viel Zeit, die Anwesenden zu mustern.
Um diese Uhrzeit kämpfte noch niemand im hinteren Teil der Schenke, dafür saß an dem Tisch, den er der Hexer, Cyron und er gestern mit dieser van Cleefe geteilt hatten heute ein älterer Herr mit Glatze und Bart, der ihm fremd vorkam.
Er maßte sich nicht an, jeden zu kennen, aber einen gewissen Blick dafür, wer ins Stadtbild passte und wer nicht. Und dieser Mann war eher ein Fremdkörper.
Dennoch ging er erst zum Wirt, der hinter dem Tresen stand und Becher trocknete.
Irgendwie schien das eine häufige Beschäftigung der Wirte jeder mittelalterlichen Schenke zu sein und Slava hielt es eindeutig für eine Übersprungshandlung. vielleicht sollte es zeigen, dass genug sauberes Geschirr vorhanden war.
Beim Wirt erkundigte er sich, ob Vorgestern von einem Ritter der Flammenrose Gäste einquartiert worden waren.
Zwar musterte der Mann ihn misstrauisch, aber zum Glück hatte hier noch keiner etwas von Datenschutz gehört, wiederholt kam der Umstand Slava zupass. Dann deutet dieser auf den Glatzköpfigen.
Slava nickte, dankte dem Wirt - der wohl einen Dank in runder metallischer Form mehr zu schätzen gewusst hätte, aber man konnte nicht für alles bezahlen. Dann wandte sich der Agent wieder dem Tisch zu, en er zuvor einfach passiert hatte.

"Seid ihr Dr. Kostjunari?" wollte er von dem Mann wissen. Er hatte sich bemüht, den Namen so auszusprechen, wie Jarel ihn ihm genannt hatte, wohl wissen, dass der Ritter sehr sorgfältig war, was das betraf. für ihn klang der zwar irgendwie vertraut, doch einordnen hätte er ihn nicht können. Sowohl Italienisch als auch Georgisch waren irgendwie möglich.
Der Herr stand auf, nickte und deutete eine Verbeugung an.
"Mit dem habt ihr es zu tun. Mit wem habe ich die Ehre?"
"Ich bin Vyacheslav Sokolov. Der Ritter Moore hat mich gebeten mich um eure Belange zu kümmern. Außerdem kenne ich Viktor... von früher."
Ein Blitzen in den Augen des Arztes verriet ihm, dass er verstand.
"Das hier ist übrigens Meister Cyron, ein hiesiger Heiler."
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Cyron
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Der Elf verbeugte sich knapp. „Schön, einen Kollegen kennenzulernen.“
Das lange Elend setzte sich lächelnd, zupfte ein wenig an seiner Hose herum und bestellt…einen Tee.
Wie immer.
Erst als er saß, sprach er weiter. Leiser, damit niemand anderes etwas mitbekam.
„Ich bin erst seit ein paar Tagen in dieser Welt. Wie lange seid ihr schon hier?“, begann er im Plauderton, wohl um das Eis zu brechen.
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Arvijd Kostjunari
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Der ältere Arzt hatte die beiden Männer schon bei ihrem Eintreten bemerkt. Der Mensch war ungewöhnlich groß für diese Zeit und diese Welt und auch sein Haarschnitt passte nicht so recht. Dann folgte ihm ein noch höher gewachsener hagerer Elf. die Haltung des Mannes und sein Blick waren das nächste. es erinnerte ihn ein wenig an einen gewissen jungen Leutnant und doch wieder war er ganz anders. Aber die Art und weise wie er den Raum musterte und dabei jeden Menschen anblickte als sortiere er ihn ein. Das war ungewöhnlich, die meisten sahen einfach durch ihre Mitmenschen hindurch.
So wunderte es ihn auch wenig, als die beiden nach einem kurzen Gespräch mit dem Wirt schließlich zu ihm kamen und auch seinen Namen wußten.
Er richtete sich kurz auf, deutete eine Verbeugung an.
"Dann seid ihr der Oberst, der verschwunden ist?"
Der Mann lachte kurz.
"Ich bekleide ich keinen militärischen Rang mehr, aber ja. So ist es wohl."
Dann war es der Elf, Meister Cyron, der das Wort an ihn richtete, in der Sprache, die sie die Ältere Rede nannten und die er zwar mittlerweile auch gelernt hatte, aber wohl nicht halb so gut wie dieser Oberst Sokolov.
"Ich bin schon etlichen Jahre hier... Seit fast 5 mittlerweile." entgegnete er.
Er seufzte.
"Seit ein paar Tagen... Das ist nicht lange. Kommt ihr zurecht?"
Sein Blick wanderte kurz zu dem Menschen mit dem ungewöhnlichen Haarschnitt. Er würde sicher mehr zu diesem jungen Mann wissen wollen, zu Amir.
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Cyron
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„Herr Sokolov hier hilft mir beim eingewöhnen. Wirklich erstaunlich, dass meine Muttersprache eine der hier gesprochenen so sehr gleicht. Ich wüsste zu gerne, welche Welt die erste war. Oder ob vielleicht sogar alle Welten früher eine waren, aber ich schweife ab. Darf ich euch nach euer Fachrichtung fragen? Bedient ihr euch der Magie um zu heilen? Und woher kennt ihr Herrn Moore?“
Er taute nur langsam auf, aber er taute auf.
Und er war ganz aufgeregt darüber, vielleicht noch Dinge von einem Kollegen zu lernen, die er nicht kannte. Es gab so viel Neues hier. Er wusste gar nicht wo anzufangen mit den Fragen.
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Arvijd Kostjunari
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Portale und Welten. Sein blick hellte sich auf. Er mochte den Mann sofort, einer mit dem man philosophieren konnte, spontan dachte er an ein Glas mit schwerem Rotwein, an seine Bibliothek und Gespräche über den Lauf der Welten bis spät in die Nacht. Er vermisste das schmerzlich. In Wyzima war selten jemand zum Reden da gewesen, Jarel, der von Zeit zu Zeit dort auftauchte war fast der einzige und der trank keinen Wein.
"Sagt, mögt ihr Rotwein?"
War daher die für ihn so typische aus dem Zusammenhang gerissene Frage, die in seinem Kopf absolut Sinn machte.
Er blickte Cyron an, und auch dieser Herr Sokolov schien der Unterhaltung gespannt zu folgen wie einem Theaterstück.
"Ich bin durch und durch unmagisch." Der Arzt schmunzelte als er auf die Fragen des Elfen antwortete.
"Ich habe die Chirurgie gelernt, Operationen mit Skalpell und Nadel und Faden. Ich war gut darin, aber in dieser Welt sind allein die hygienischen Standards dermaßen... schlecht. Ich kann kaum das leisten was ich früher vermochte. Dabei war ich in der Lage abgetrennte Gliedmaßen wieder anzunähen und Organe zu transplantieren... Fast wäre es mit gelungen eine Querschnittslähmung abzuwenden, aber immerhin rettete ich das Leben des jungen Mannes."
Allerdings war das mit magischer Unterstützung gewesen. Kurz dachte er voll Bedauern zurück. Weniger an den Patienten als daran, was er zusammen mit Emyja hätte erreichen können.
"Hier wäre das undenkbar. Dennoch werde ich nicht eher eine Ruhe geben bis ich wieder etwas bewegen kann."
Stur wer er zweifellos. Und noch hatte der Elf keine Ahnung, dass dieser Mann vielleicht in der Lage war dessen epische Lebensspanen noch zu übertreffen. Vorausgesetzt niemand brach den Fluch.
"Den Ritter Moore kenne ich aus Wyzima. Dort habe ich im Tempel der Melitele praktiziert. Er kommt jedes Jahr dort vorbei, manchmal mehrmals in einem Jahr zur Einkehr."
Einen kurzen Moment stockte er als er wieder an die Reisenden dachte, an das Portal und als ihm schlagartig klar wurde, weshalb er wohl im See gelandet war. Er erinnerte sich nicht, aber es war wohl davon auszugehen, dass er Amirs Schicksal geteilt hatte.
"Wer weiß... es gibt wohl einige mehr davon, wie ich nun lernen musste. Dann seid ihr also aus der Welt des Ritters?"
Er vermied es immer noch diesen Herren Sokolov anzusehen, der sich geduldig ihm gegenüber hingesetzt hatte und ebenfalls einen Tee bestellte. Er verfolgte einfach die Unterhaltung der beiden doch der Arzt war sich gewiss, dass er schon bald einige Fragen würde beantworten müssen.
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Vyacheslav Sokolov
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Slava saß tatsächlich ruhig mit am Tisch, lauschte und hörte dem Arzt zu. Jedes Wort legte er sorgsam in seinen mentalen Karteikästen ab und ähnelte darin vielleicht sogar wirklich einem gewissen Leutnant, jetzt Hauptmann, von dem er bereits gehört, den er aber bisher nie getroffen hatte.
Er bestellte Tee und überlegte wie man es dem Arzt ermöglichen konnte wieder im Rahmen seiner Fähigkeiten aktiv zu werden. Nicht aus Menschenfreundlichkeit, auch darin glich er wohl dem anderen, viel mehr weil gute Ärzte immer nützlich waren, ihm vor allem.
Und er achtete auch penibel auf Cyrons Reaktion, vor allem als der Arzt nun von 'Ritter Moore' sprach. Das konnte nun interessant werden.
Er lehnte sich zurück und trank den Tee.
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Cyron
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„Ich liebe Rotwein!“, flötete der Elf und lauschte den Ausführungen des Arztes mit steigender Begeisterung.
„Ich stand lange Jahre einem Kloster mit angeschlossenem Lazarett vor.“, ereiferte sich Cyron. Er hatte sich von der Stimmung des Arztes mit Freuden mitreißen lassen.
Etwas erreichen. Vielleicht ein Krankenhaus aufbauen. Großes bewirken. Helfen. Einen Moment strahlte er regelrecht, öffnete den Mund und wollte gerade beginnen hochtrabende Pläne und riesige Ziele zu erörtern, als seine Miene gefror.
Der Elf drehte den Kopf und sah Slava fragend an.
„Wäre es hier überhaupt möglich, etwas wie ein Krankenhaus aufzubauen? Mit Hilfe von einem Chirurgen mit ungewöhnlichen und herausragenden Kenntnissen und magischer Unterstützung durch einen Elfen?“
Das lange Elend kaute einen Moment an seiner Unterlippe.
Oder landen wir dann beide auf dem Scheiterhaufen? Wegen Wissens und Fähigkeiten, die nicht von dieser Welt sind?“
Nicht auffallen hatte sein Gastgeber gesagt. Nicht auffallen, weil man sonst schnell Freiheit und Kopf verlor.
Im Kopf des Elfen überschlugen sich die Gedanken. Erst einmal galt es herauszufinden, was überhaupt ging, bevor er sich völlig in Unmöglichkeiten verrannte.

„Ich bin aus der Welt von….Ritter…Moore.“ Cyron blinzelte kurz und seine Mundwinkel zuckten, er ging aber nicht weiter auf den Titel ein.
Ritter. Im Ernst? Die Moralvorstellungen des Ritters hatten zwar nie zu seiner Berufswahl gepasst, aber Ritter? Rit-ter? Naja….im Grunde konnte er sich das sogar vorstellen. Irgendwie.
Aber darüber konnte er später nachdenken.
„Wir stammen aus derselben Welt. Er wohnte in einem Dorf in der Nähe und ich war sein behandelnder Arzt, bis er vor mehr als fünfzehn Jahren verschwand.“, erklärte der Elf
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Vyacheslav Sokolov
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Da hatten sich die beiden richtigen gefunden.
Der Chirurg sprang sofort auf die Vorschläge des Elfen an, ein Krankenhaus... Natürlich lag das auch in seinem Interesse, eine bessere medizinische Versorgung.
"Ganz platt gesagt... es gibt eine Chance weil ihr Männer seid, die Wissen angesammelt haben... In einer Welt wie dieser landen immer noch Frauen leichter auf dem Scheiterhaufen. Nichts desto trotz ist Vorsicht geboten. Man kann nichts über's Knie brechen. Ich muss selbst erst meine Stellung festigen um einen Hebel anzusetzen ohne mich nicht selbst damit rauszuwerfen."
Er atmete tief durch, trank Tee.
"Aber im großen und Ganzen unterstützte ich die Idee natürlich. Lasst mir nur Zeit. Ich weiß schon wie ich es anstelle, aber das muss zur rechten Zeit im rechten Moment geschehen, sonst bin auch ich den Kopf los."
Es musste ihm gelingen, dass die Idee von einem anderen kam und dazu wiederum kam ihm bereits eine Idee. Kurz grinste er und ein fast heimtückisches Flackern in den grünen Augen verriet, dass es wohl mit Manipulation und Strippenziehen zu tun hatte und dass er keineswegs vor hatte den geraden rechtschaffenen Weg zu nehmen.
Vor Slavas innerem Auge dagegen begannen sich Schachfiguren zu positionieren. Zumindest was ein solches Vorhaben anging waren die Weichen bereits gestellt.
"Es kann funktionieren. Ich werde euch bei Gelegenheit jemandem vorstellen, behaltet diese Ideen und den Idealismus dann einfach bei."
Soviel zur guten Tat für heute.
Es war ihm dabei auch nicht entgangen wie Cyron den 'Ritter'' betont hatte. Nun, das würde heute Abend noch ein längeres Gespräch geben. Wobei für Slava die Sachlage recht klar war, Jarel hatte nie auch nur in irgendeine dieser Organisationen gepasst, aber er sucht immer nach Halt und war darüber dann geradezu selbst schädigend loyal. Aber er hatte Ehre und ein Gewissen, weit mehr als die meisten.
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Arvijd Kostjunari
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Dieser Meister Cyron schlug genug in die richtige Kerbe. Ein Krankenhaus.
Doch einiges schien von dem Wort und der Erlaubnis des Menschen abzuhängen. Wer mochte das also sein? Jemand, der selbst seinen Stand erst festigen musste. Der Blick des Arztes wanderte von ihm zu dem Elfen. Ganz geheuer war ihm der Mensch nicht, und er gehörte zu jenen, die einen, obwohl sie etwas mitteilten mit weniger Wissen stehen ließ als man vorher gehabt zu haben glaubte. War das eine Antwort gewesen?
Er jedoch hörte was er hören wollte. Ja.
Man würde es ihm ermöglichen, ein Krankenhaus aufzubauen. Alles zu seiner Zeit. Dafür hatte er Verständnis.
"Dort wo ich her komme hatte ich damit bekommen mein Anwesen auszubauen. geräumige Krankenzimmer, Fließend Wasser mittels einer Zisterne auf dem Dach, Zentralheizung. Ein heller Operationsraum... Es muss möglich sein. Lediglich das Wissen meiner Welt fehlt mir. Ich hatte Bücher über Anatomie, Krankheiten... meine eigenen Forschungen umfassten viele Artikel. Ich habe lange auch in der Gerichtsmedizin meiner Heimatstadt gearbeitet, müsst ihr wissen."
Hinter dem echten Bedauern über den Verlust der wertvollen Bibliothek stand noch etwas, der Verlust der vielen Erinnerungen.
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